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Gambia hat gewählt – Regierungswechsel nach 22 Jahren

Wir freuen uns euch den neu gewählten Präsident vorzustellen. Präsident Adama Barrow gibt Hoffnung auf Veränderung. In den nächsten Wochen  werden wir genauere Informationen erhalten und an euch weiter geben. Für unsere Arbeit ist natürlich der Kontakt zum Bildungsministerium und Gesundheitsministerium sehr wichtig. Wir versuchen diesen so schnell es geht zu realisieren und unsere Arbeit der neuen Regierung vor zu Gambia_neuer_Präsidentstellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle: President Facebook Side: Adama Barrow

JEDE STIMME ZÄHLT

vereinsprofil_DIBA

Der Verein „Gesundheit und Bildung Gambia e.V.„ hat sich für die Spendenaktion „DiBaDu und Dein Verein“ angemeldet.

Ab sofort heißt es: Stimmen sammeln! Denn die 1.000 Vereine, die bis zum 6. November 2012 die meisten Stimmen haben, erhalten am 6.November 2012 die Spende von jeweils 1.000 Euro.

Liebe Vereinsmitglieder, Freunde & Verwandte stimmt bitte für den GBG unter:

http://verein.ing-diba.de/soziales/15834/gesundheit-und-bildung-gambia-ev

Dazu ist die Angabe einer Handynummer notwendig. Pro Handynummer bekommt man per SMS 3 “Abstimmcodes” zugeschickt. Dies entspricht 3 Stimmen bei der Abstimmung. Die Erfahrung aus dem letzten Jahr hat gezeigt, dass die Handynummern nicht für weiterführende Werbung etc. genutzt wurden.

VENROB INFO:

unter dem Motto „Hunger durch Armut: Verdächtig Europa“ startete am 16.10., zum Tag der Welternährung, eine bundesweite Aktionswoche.

“ Die Europäische Union (EU) ist die größte Exporteurin von Nahrungsmitteln weltweit – mit teils gravierenden Folgen. Viele Agrargüter werden zu staatlich subventionierten Niedrigpreisen in Entwicklungsländer exportiert und zerstören dort die lokalen Märkte. Eine bundesweite Aktionswoche anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober setzt sich dafür ein, dass die EU das Recht auf Nahrung in den Entwicklungsländern respektiert.

Malaria – Daten / Zahlen / Fakten

malariagebiete ca. 50 Prozent der Weltbe­völ­­ke­rung ist von Malaria

                      bedroht

– Malaria fordert jedes Jahr fast eine Million Todesopfer.

– Zu einem Großteil sind Kinder unter fünf Jahren betroffen.

– Fast 90 Prozent der malariabedingten Todesfälle treten im subsaharischen

  Afrika auf. Dort ist der Erreger der lebensbedrohlichen Form der Malaria zu Hause.

– Malaria ist eine der weltweit häufigsten Erkrankungs- und Todes­ur­sachen, insbeson­

  dere in den Ent­wicklungsländern.

– Die lebensbedrohliche und folgenschwere Krankheit wird von der Anophelesmücke

   übertragen.

Wir gratulieren

Einer unserer Medizinischen Leiter hat seinen Dr. Titel erhalten. Wir gratulieren Herrn Dr. med. Martin Schmiady ganz herzlich.

Wir wissen wie oft der GBG wärend des Studium und der Doktorarbeit eine starke Doppelbelastung war. Um so mehr freuen wir uns, dass Du immer dabei geblieben bist und uns so oft Du konntest unterstützt hast. Deine ruhige Art und Deine sachliche Herangehensweise haben uns alle auch zu hitzigen Zeiten und bei mittelschweren und großen Katastrophen den Kopf bewahren lassen. Wir sind froh, Dich an Board zu haben und wünschen Dir für die Zukunft und deinen beruflichen Werdegang alles Gute.

Kleine Katastrophen lassen uns nicht aufgeben

IMG_4373 Leider konnten wir heute nicht die Containerbeladung nach Frankfurt bringen, oder besser, wir hätten sie nicht abgeben können. Somit gab es eine kleine Planänderung.
Unser Team 1 packte heute alle Schulmöbel in der Schule auf den LKW. Vorher mussten diese noch auseinader gebaut werden. Hierfür besonderer Dank an das Team und den Hausmeister der Schule.

Das Team 2 schaffte zur gleichen Zeit durch verbesserte Lagerung Platz im Lager des GBG. Dann lagerten wir alles gemeinsam ein und versuchen nun einen Transport nach Frankfurt Oder zu bekommen und somit nach Gambia.

Partenschulen oder Kindergärten gesucht

Faraba5 Wir wollen eine Patenschule oder Schulen für die Grundschule in Ndofan ( Nordbank Gambia) und einen oder mehrere Patenkindergärten für den  Kindergarten in Faraba Sutu ( südliches Gambia ) finden. Wir hoffen mit dieser Aktion das Interesse von Kindern zu wecken und Ihnen zu verdeutlichen, wie anders Kinder in Afrika leben und mit wie wenig diese zu recht kommen können. Vielleicht können wir gemeinsam mit Eltern und Lehrern / Erziehern einen jährlichen Informationstag organisieren und über das Leben in Gambia berichten. Natürlich freuen wir uns auch auf Projekttage, oder Benefizveranstaltungen. Es wäre toll, wenn wir eine langfristige Bindung und ein wachsendes Verständnis auf beiden Seiten entstehen lassen könnten.

Warum ich den GBG mit gründete

Ich (Anja) war mir seit Jahren bewusst, dass ich in meinem Leben wirklich ganz schön oft Glück gehabt habe. Es war an der Zeit der Welt ein Stück zurück zu geben. Sie vielleicht etwas zu verändern, oder sogar zu verbessern. Ich war 2005 auf der Suche nach Projekten, hinter denen ich voll und ganz stehen konnte, die meinem Wesen entsprachen und denen ich vertrauen könnte. Zu diesem Zeitpunkt erzählte mir ein alter Bekannter von seiner Gambiareise. Ich sah schockierende Bilder und einen gestandenen Mann mit Tränen in den Augen. So war zumindest klar, genau dort will ich helfen. Was die Suche nach Projekten zumindest geographisch einschränkte. Da ich tief in meinem Inneren immer Buchhalter war, interessierte mich vor allem die Verwendung von Spenden und die Transparenz der Zahlen jeder Organisation. Schnell merkte ich, dass meine Ansprüche nur zu wenigen Projekten passten. Dazu kam, dass die wenigsten Organisationen medizinische Arbeit leisteten. Gerade das war mein ersten großes Ziel. Ich wollte unbedingt etwas gegen die hohe Kindersterblichkeit und unnötige Todesfälle durch Malaria oder anderer heilbarer Erkrankungen unternehmen. Es dauerte noch ein paar Monate, dann stand der Entschluss fest. Wir gründen einen Verein und versuchen damit den Ärmsten in Gambia zu helfen. Unser Motto 100 % Transparenz und die jährliche Offenlegung aller Finanzunterlagen haben und werden wir weiterhin als oberstes Gebot sehen und einhalten. Wir können noch immer bestätigen, dass 100 % der Spenden als Spenden verwendet werden. Wir finanzieren den vollständigen Verwaltungsaufwand durch Mitgliedsbeiträge und werden das auch weiterhin so fortsetzen. Die meisten von uns verzichten auf Auslagenersatz und organisieren Sachspender für Flyer, Kalender, Visitenkarten usw.

Ein Grund Danke zu sagen: Medizinspenden 2012

Unser besonderer Dank gilt Herrn Dr. Bille und Frau Gesper mit Ihrem Praxisteam. Ihr Engagement – sowohl bei Spendensammlungen, Einsätzen und Privatinitiativen – ist unbezahlbar.

Auch im zurückliegenden medizinischen Einsatz im I. Quartal 2012 konnten durch ihre Hilfe wieder unzählige Patienten behandelt, versorgt und kuriert werden. Aber auch viele Praxen aus unserer Umgebung haben in den zurückliegenden Monaten zahlreiche Sach- und Geldspenden für die medizinische Arbeit in Gambia gesammelt und gespendet.

Im Jahr 2012 können wir leider den Transport von Sachspenden nach Gambia nicht dauerhaft sicherstellen. Die Containerbeteiligung erfolgte in diesem Jahr sehr früh und eine weitere Beteiligung ist finanziell noch nicht gesichert.

Kalender 2013 unterstützen Medizinprojekt FAP in N’dofan.

Der Verein „Gesundheit und Bildung Gambia e.V.“ gibt in diesem Jahr zum zweiten Mal einen Jahreswandkalender mit den 12 schönsten Bilder des vergangenen Einsatzes heraus.

Diesmal sind Portraits von Kindern als Motiv gewählt. Wer Interesse hat, schickt bitte eine Email an info@gambia-verein.com oder anja.baier@berlin.de (sh. auch wir über uns).

Die Kalender wurden bereits am 28.04. zur Mitgliederversammlung und am 02.06. zum Lindenblütenfest in Rangsdorf angeboten. Natürlich sind sie auch in diesem Jahr beim Weihnachtsmarkt in Rangsdorf erhältlich.

Sonderzustellungen und Übergaben sind nach Absprache möglich.