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Pressemitteilung zum 180. Todestag von Bililé

Pressemitteilung zum 180. Todestag von Bililé (Machbuba) am 28.10.2020: Eine kurze Erzählung ihres Lebens

Bililé – bekannt als Machbuba – kam im September 1840 nach Muskau. Nicht aus freien Stücken, sondern in der Entourage des Fürsten Pückler. Nur wenige Wochen später starb sie, krank und einsam. Europaweit war sie als Pücklers „abessinische Sklavin“ bekannt und im Dreiecksverhältnis mit Pücklers früherer Ehefrau kontrovers diskutiert worden. Ihre Lebensgeschichte, wie sie sie mit eigenen Worten erzählte, fasste Pfarrer Georg Liebusch aus Spremberg zwanzig Jahre nach ihrem Ableben zusammen. Alles andere Wissen über Bililé beziehen wir bis heute aus den Schriften Pücklers und seiner Biograf*innen. Was fehlt: Bililés Darstellung der Geschehnisse.