Sareh Marie Dobo: Ein Rückblick auf viele Erfolge

Zum Jahresende wollen wir heute einmal auf eines unserer Bildungsprojekte zurückschauen und uns freuen, was wir da als Verein in den letzten vier Jahren geschafft haben.

In 2021 hat sich Anja Schütz neben ihrer Funktion als Vorsitzende des Vereins zusätzlich als Projektleiterin für Sareh Marie Dobo auf der Nordbank bereit erklärt. Damit wurde die Sareh Marie Dobo Lower Basic School (SMD) als dauerhaftes Projekt vom Verein übernommen.

Schon beim ersten Besuch war Anja vom Engagement der Lehrer begeistert. Die Schule ist sehr strukturiert und ordentlich geführt. Wir starteten 2021-22 anfänglich nur mit Kleinigkeiten und Sachspenden via Container-Beiladungen, wie Mülltonnen, Schulmaterial und Unterstützung für den Sportunterricht.

Die Schule war eines der ersten Projekte, das unsere Baumpflanzungen unterstützt hat. Das Kollegium entwickelt sehr viele Ideen, die wir im GBG mit unseren Ressourcen abgleichen.

So reifte z.B. gemeinsam der Plan für unsere zweite Bibliothek in Gambia-Nord. Das Einsatzeam im Jahr 2022 gab dann den Startschuss für die Beauftragung der Regale und den Kauf der ersten Klassensätze Schulbücher geben. Seitdem haben wir jedes Jahr den Bestand der Bücher erweitern können.

In 2022 und 2023 haben wir gemeinsam den Kindergarten/Vorschule an der SMD wieder aufgebaut. Damit sicherten wir für die Kleinsten einen guten Start und boten den Größeren wieder mehr Platz in den Klassenzimmern.

Im Anschluss wurden in 2024 Toiletten für die Kleinsten gebaut. Der Weg zu den anderen Schultoiletten war einfach zu weit für sie.

Damit in den Pausen richtig Spaß entsteht und sich alle austoben können, haben wir 2024-2025 den ersten Spielplatz an der SMD errichtet.

Um die Schulspeisung zu unterstützen, wurde parallel die Schulküche ausgestattet und ein Essensraum errichtet. Zusätzlich schafften wir in 2025 auch ein Bantaba zu bauen und sind glücklich, dass wir noch kurz vor Jahresende die Erweiterung für den Spielplatz ermöglichen konnten.

2026 ist schon in Planung – dann sind wir 20 Jahre in Gambia unterwegs.


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