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Unserem Verein wurde Sainabou S. vorgestellt, eine 44-jährige, fünffache Mutter, aktuell ohne Einkommen und ohne eigenen Wohnsitz – die Diagnose lautet auf Uterus-Fibrosen (Gewebswucherungen in der Gebärmutter).
Hinweis: Aus ethischen und datenschutzrechtlichen Gründen teilen wir keine Bilder von Menschen in Not.
Die Untersuchungen in Gambia wurden bisher durchgeführt von Fatou Gaye als Hebamme, von Dr. Jobarteh, der führenden Radiologin des Landes, und von Dr. Inis, einer spezialisierten Gynäkologin. Die Unterlagen liegen uns vor und werden auf berechtigten Wunsch hin geteilt.
Sainabou leidet unter Blutungen und stetiger Verschlechterung ihres Zustandes. Beide Ärztinnen empfahlen daher die schnellstmögliche Operation.
Schnellstmöglich – das ist in Gambia nur in einem privaten Krankenhaus möglich, das sich nicht an die Honorarsätze des Gesundheitsministeriums halten muss.
Sainabou S. benötigt aktuell 1.000 Euro für ihre vermutlich lebensrettende Operation. Davon sind ca. 780 Euro für die Operation, Krankenhausaufenthalt und Nachuntersuchungen vorgesehen. Die restlichen Gelder sind für bereits erfolgte Voruntersuchungen sowie für die Kosten der Unterkunft bei Fatou bestimmt. Denn Sainabou S. wurde vorerst in Fatou Gayes Mädchenschutzhaus aufgenommen.
Bitte spendet mit dem Stichwort „medizinischer Notfall“ via
– paypal (als Freund!) unter info@gambia-verein.org
– an unser Bankkonto DE43 1605 0000 3637 0007 16 (Sparkasse Potsdam Mittelmark)
Keine Spende ist zu klein – Keine Spende ist zu groß. Je mehr zusammenkommt, desto bessere medizinische Betreuung wird ermöglicht.
100% aller Spenden werden ausgezahlt; wir versenden gerne zum Jahresende Spendenbescheinigungen.
Vielen lieben Dank an alle Spenderinnen und Spender!